Fettbelastete Lüftungskanäle an Küchenabluftanlagen werden besonders effektiv und umweltgerecht (§19 WHG) mit Trockendampf (Inertionsdampf) gereinigt Unsere Dampferzeuger produzieren 25-150 KG/Std regelbaren, extrem trockenen Dampf, mit einer Temperatur von etwa 150-170°C. Dieser Trockendampf wird mit einem Druck von ca. 5-10 bar in das Lüftungssystem eingebracht.
Das Abluftsystem wird wirkungsvoll, jedoch nicht hermetisch, abgedichtet.
Der heiße Dampf kondensiert an den Innenflächen der Lüftungskanäle. Die im Dampf mitgeführte Reinigungschemie löst die Fettablagerungen und macht die Rückstände fließfähig, die mit speziellen Vorrichtungen aufgefangen werden. Der Aggregatzustand des Dampfes ermöglicht die Reinigung von Verschmutzungen der Abluftanlage selbst an ungünstigsten/unerreichbaren Stellen.
Die Trockeneis-Pellets ( -78°C, 3-10 mm Länge) werden mittels Druckluft z.B. über eine Strahlpistole auf die Werkstückoberfläche (Dunstabzugshaube,Lüftungskanal,Motor) gestrahlt. Dabei unterkühlt (Thermoschock) es diese punktuell und entfernt explosionsartig (Aufprall- [kinetische] Energie) unerwünschte Beschichtungen und Verunreinigungen. Die Reinigungsrückstände werden mit Spezialsauggeräten entfernt
Es ist die Kombination von Kälte, kinetischer Energie und "explosionsartiger" Zustandsänderung, die Sublimation der Trockeneis-Pellets, die dieses Verfahren für Reinigungsaufgaben besonders empfehlen.
Dieses Reinigungsverfahren eignet sich sowohl für Küchenabluftanlagen, als auch RLT-Anlagen.
Dieses Verfahren kommt bei der Reinigung von Konvektoren und ihren Zuluftkanälen (Kleinröhren) zum Einsatz. In den meisten Fällen wird ein mittelstarkes, inhibierendes, alkalisches Mittel in die Gebrauchslösung gegeben, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Der Vorteil dieser Methode liegt darin, daß die Düsen des Konvektors in Plastik oder Gummi nicht entfernt werden müssen. Statt dessen strahlt man von der Oberseite durch diese Düsen und reinigt danach die Innenseite des Konvektors durch das Entfernen des Belüftungsschlauches.
Bei der Trockenstrahl-Technik werden fettaufsaugende Mittel, wie z.B. Bicarbonat, über eine Injektordüse mit Druckluft in das Kanalsystem eingebracht und die Kanalwandungen gestrahlt. Das Strahlmedium wird dann mit einem Staubsauger mit Staubfalle abgesaugt.
Dieses Verfahren findet z.B. bei der Reinigung von gemauerten und unverrohrten Abzügen Anwendung, bei denen Fettrückstände über Jahre hinweg in Mauersteine und Fugen eingesickert sind.
Bei diesem Verfahren werden Kanalabschnitte der Lüftungsanlage mit z.B. Absperrballons abgedichtet.
Hier wird eine bis zu 20m lange flexible Welle eingeführt, an deren Ende eine rotierende Reinigungsbürste befestigt ist; angetrieben von einem elektronisch geregeltem Motor (Rechts-/Linkslauf).
Die Welle wird schrittweise im Lüftungskanal vorangetrieben.
Am anderen Ende des Kanalabschnittes ist ein Hochleistungssauger mit Staubfalle/HEPA-Filter am Lüftungskanal angeschlossen, der die gelösten Schmutzpartikel entsorgt.
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